Artikel-Schlagworte: „Social Media“

Guten Morgen! Heute schon gegoogelt? Oder sogar “geplust”?

In unserem letzten Blogartikel ging es um das Apple-Imperium. Und welches ist nach dem angeknabberten Apfel die wertvollste Marke der Welt? Google! Was wäre unser Leben ohne Google? Stellen wir uns mal vor, privat und geschäftlich müssten wir auf die Websuche verzichten, sowohl für Informationen als auch für Bilder. Auf Google Maps, Google Mail, YouTube, Picasa, Alerts oder Adwords. Kaum vorstellbar. Wir googeln uns so durchs Leben. Jeden Tag. Und wie das Unternehmen in diesem Imagefilm selbst betont, erleichtern uns die Googleprodukte den Alltag ungemein. Weil wir viele Abläufe effizienter gestalten können. Mal kurz was bei Google nachsehen – das spart Zeit und Geld. Und natürlich ist Google eine nicht wegzudenkende Werbeplattform. Pro investiertem Euro macht der Werber nach eigenen Angaben von Google ein Umsatzplus von zwölf Euro. Online und offline. Und dann gibt’s jetzt noch Google+Diesen Beitrag weiterlesen »

Facebook als Condolencebook

Robert's FacebookprofilÜber das Internet, vor allem über Social Networks, verbreiten sich Nachrichten heutzutage rasend schnell. Gute wie schlechte. Das wurde erst gestern wieder deutlich. Nach dem Flugzeugabsturz in Russland, bei dem 43 Menschen ums Leben kamen. Darunter der gesamte Kader des Eishockeyclubs Lokomotive Jaroslawl – dreifacher russischer Meister. Zum Team gehörte auch ein Deutscher. Der Eishockey-Nationalspieler Robert "Didi" Dietrich. Von 2005 bis 2008 spielte er hier in Düsseldorf für die DEG Metro Stars. Vor kurzem hatte er von Mannheim nach Jaroslawl gewechselt. Gestern wollte er sein erstes Auswärtsspiel für die neue Mannschaft bestreiten.

Die Nachricht, dass Robert mit an Bord war und das Unglück nicht überlebt hat, verbreitete sich gestern wie ein Lauffeuer. Und während die Nachrichtenportale noch wage verlauten ließen, eines der Opfer stamme vermutlich aus Deutschland, gaben Freunde und Bekannte von Robert bereits ihrer Trauer Ausdruck. Unter seinen Facebook-Bildern die ersten Kommentare: "RIP :( ", "Robert wir werden Dich vermissen!!", "warum Du?", "Ein riesen Schock!", "Robert was one of our favorites in Milwaukee. My heart is heavy…that smile will be missed. Thoughts and prayers to his family". Und plötzlich wird ein Facebook-Profil zum Kondolenzbuch…

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Die Bedeutung der Medien bei Ausnahmezuständen

Der Hurrikan namens Irene, der vor über einer Woche die Ostküste der USA treffen sollte, war glücklicherweise doch nicht so gefährlich wie vorerst befürchtet. Die US-Metropole New York beispielsweise rechnete mit derart furchtbaren Ausmaßen des Sturms, dass höchste Sicherheitsanweisungen wie eine Massenevakuierung und die Stilllegung des öffentlichen Nahverkehrs verordnet wurden. Das geschah zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt. Im Nachhinein halten viele Menschen das Krisenmanagement des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg für übertrieben und unnötig. Einerseits ist die Verärgerung der Bürger nachvollziehbar. Andererseits ist eine solche Warnung nach Erlebnissen wie dem Hurrikan Katrina im Jahr 2005 sehr ernst zu nehmen. Es mag zwar sein, dass häufig unnötig Panik verbreitet wird. Jedoch sind die Auswirkungen, die ein Hurrikan mitbringt dermaßen gewaltig, dass kein Risiko einzugehen ist. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht!

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Lebt schon ganz schön lange, diese Eintagsfliege…

Plattformen für notorische Selbstdarsteller, ein Hype, der schnell vorbeigeht, lächerliche Spielerei… Ja, viele haben Social Media lange Zeit nicht ernst genommen. Haben keinen Sinn darin gesehen, auf diesen Zug aufzuspringen. Inzwischen haben wohl auch die letzten hartnäckigen Gegner erkannt, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken nicht zu unterschätzen ist. Wer privat mitmachen möchte und wer nicht – das sei jedem selbst überlassen. Aber Unternehmen aller Branchen sehen sich gezwungen, sich möglichst schnell eine Präsenz im Social Web aufzubauen. Denn während sie noch in abwartender Haltung verharrten, haben sich ihre Wettbewerber schon neue Wege ins Netz geebnet. Jetzt heißt es: Nachziehen! Aber nicht irgendwie, sondern mit Strategie. Die Zeit des ziellosen Experimentierens geht langsam zu Ende. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorsicht, falscher Freund! In Social Networks kommen sich Gut und Böse gefährlich nahe.

Social Media machen Spaß! Freunde (wieder)finden, Informationen, Videos und Bilder teilen, lamentieren, triumphieren, kommentieren – sich mitzuteilen und zu erfahren, was die anderen gerade machen, war nie leichter. Aber wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille. Je mehr Facebook und Co. an Macht und Einfluss gewinnen, desto lauter werden die Klagen und Warnungen: In sozialen Netzwerken sind auch Personen unterwegs, die nicht einfach nur mit Freunden und Bekannten in Kontakt bleiben wollen. Sie hegen andere Absichten. Mobbing per Facebook – solche Fälle tauchen immer wieder in den Medien auf und gehören fast schon zu den harmloseren Risiken der sozialen Medien. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bitte einmal im Web sauber machen!

Haben Sie schon einmal Ihren eigenen Namen gegoogelt? Interessant bis schockierend, was Sie für Treffer erhalten. Das Internet weiß vermutlich mehr über Sie als Ihnen lieb ist. Personensuchmaschinen wie yasni ("Wir finden Menschen gut!") oder 123people liefern auf einen Blick alles, was sie über Ihre Person finden: E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Fotos, Artikel etc. Hier und da taucht der komplette Lebenslauf auf, die Bankverbindung oder andere persönliche Informationen, die man da gar nicht haben will. Woher hat das Internet das alles bloß?  Diesen Beitrag weiterlesen »

Hängen wir bald gemeinsam bei Google+ ab?

"Teilen wie im richtigen Leben, neu erfunden für das Web". Damit begrüßt Google+ alle Neugierigen, die es auf die Seite des neuen Social Networks verschlägt. Noch befindet es sich in der Testphase mit einer begrenzten Zahl an eingeladenen Nutzern, aber bald will Google mit seinem neuen Netzwerk das Internet revolutionieren. Und vor allem: dem Giganten Facebook die Stirn bieten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hart ins Gericht gehen – dafür sind SOCIAL Media doch da!

Das Wort "sozial" stammt vom lateinischen Wort socius und bedeutet gemeinsam, verbunden oder verbündet. Gemeint sind die wechselseitigen Beziehungen der Menschen als Voraussetzung für ihr Zusammenleben. Sozial steht für die Fähigkeit einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl anderer im Auge zu behalten oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken, nicht nur an sich selbst. Großmütig, hilfreich, ritterlich, höflich, taktvoll und verantwortungsbewusst – für all das steht "sozial". Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Königreich feiert und die ganze Welt schaut zu – fast.

Der erste Kuss nach der Trauung, auf den alle so gespannt waren."Dieser Tag wird in die Geschichtsbücher eingehen: Prinz William hat die bürgerliche Kate Middleton geheiratet – in einer wahrlich königlichen Zeremonie", schreibt spiegel.de heute Nachmittag, unter der Überschrift "Die perfekte Hochzeit". Eigentlich ist eine Hochzeit etwas intimes, ein Ereignis, das das Brautpaar mit der Familie, Freunden und Verwandten feiert. Fröhlich, ungezwungen und mit (meist) lustigen Überraschungsspielchen der Gäste. Nicht aber, wenn mindestens einer der beiden Ehepartner ein Blaublüter ist. Dann wird aus der Hochzeit ein Großevent, für das sich Medienvertreter aus aller Welt vor Ort versammeln. Sie wollen Millionen Zuschauern live berichten. Aber wieso interessiert das überhaupt so viele? Oder wie ein Redakteur in einem Kommentar auf spiegel.de so treffend formuliert: "Ein Prinz heiratet sein Mädel, na und? Diese Hochzeit ist ein überflüssiges Spektakel, ein Nicht-Ereignis, dem angesichts der Probleme dieser Welt zu viel Beachtung geschenkt wird." Diesen Beitrag weiterlesen »

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