Artikel-Schlagworte: „Facebook“
Facebook-Falle: Wenn Freunde fremd sind & Fans nicht folgen
Das kennen die Facebook-Nutzer unter uns vermutlich alle: Jemand aus unserer Freundesliste postet zum x-ten Mal eine Statusmeldung, die uns nicht interessiert und vielmehr das Gefühl von Fremdschämen in uns hervorruft. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn die Gedanken immer um die Arbeit kreisen: Zwischen Traumberuf und Burnout
Vor gut zwei Wochen startete StepStone eine neue Werbekampagne, die unter anderem mit Slogans wie „Freitag schon auf Montag freuen“ lockt. Doch was bezweckt diese Kampagne? Sie soll vor allem Fach- und Führungskräfte ansprechen, die nicht aktiv nach einer Stelle suchen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lästereien, Beleidigungen, Demütigungen – im Netz herrscht oft ein rauer Ton
Soziale Netzwerke, Chatrooms, Foren und Blogs liegen im Trend. Gerade junge Leute loggen sich täglich ein und tauschen sich mit anderen aus. Aber Nachrichten, Pinnwandeinträge und Kommentare sind nicht immer freundlich, lustig und cool. Diesen Beitrag weiterlesen »
Guten Morgen! Heute schon gegoogelt? Oder sogar “geplust”?
In unserem letzten Blogartikel ging es um das Apple-Imperium. Und welches ist nach dem angeknabberten Apfel die wertvollste Marke der Welt? Google! Was wäre unser Leben ohne Google? Stellen wir uns mal vor, privat und geschäftlich müssten wir auf die Websuche verzichten, sowohl für Informationen als auch für Bilder. Auf Google Maps, Google Mail, YouTube, Picasa, Alerts oder Adwords. Kaum vorstellbar. Wir googeln uns so durchs Leben. Jeden Tag. Und wie das Unternehmen in diesem Imagefilm selbst betont, erleichtern uns die Googleprodukte den Alltag ungemein. Weil wir viele Abläufe effizienter gestalten können. Mal kurz was bei Google nachsehen – das spart Zeit und Geld. Und natürlich ist Google eine nicht wegzudenkende Werbeplattform. Pro investiertem Euro macht der Werber nach eigenen Angaben von Google ein Umsatzplus von zwölf Euro. Online und offline. Und dann gibt’s jetzt noch Google+… Diesen Beitrag weiterlesen »
Apple weiß, was der Markt braucht! Oder haben wir den Apfel bald satt?
Das Unternehmen Apple, das als die wertvollste Marke der Welt gilt, ist bekanntlich spätestens seit dem Erscheinen des iPods im Jahr 2001 auf Erfolgskurs. Mit Produkten wie dem iPod und iPhone lässt Apple die Konkurrenz bisher weit hinter sich. Ebenso sieht es mit der neuesten Innovation aus, die einen unbelebten Markt entdeckte und sofort für sich gewann – das iPad. Die Tatsache, dass Apple immer wieder die Position des Marktführers einnimmt, lässt auf ein gewisses Erfolgsrezept schließen.
Facebook als Condolencebook
Über das Internet, vor allem über Social Networks, verbreiten sich Nachrichten heutzutage rasend schnell. Gute wie schlechte. Das wurde erst gestern wieder deutlich. Nach dem Flugzeugabsturz in Russland, bei dem 43 Menschen ums Leben kamen. Darunter der gesamte Kader des Eishockeyclubs Lokomotive Jaroslawl – dreifacher russischer Meister. Zum Team gehörte auch ein Deutscher. Der Eishockey-Nationalspieler Robert "Didi" Dietrich. Von 2005 bis 2008 spielte er hier in Düsseldorf für die DEG Metro Stars. Vor kurzem hatte er von Mannheim nach Jaroslawl gewechselt. Gestern wollte er sein erstes Auswärtsspiel für die neue Mannschaft bestreiten.
Die Nachricht, dass Robert mit an Bord war und das Unglück nicht überlebt hat, verbreitete sich gestern wie ein Lauffeuer. Und während die Nachrichtenportale noch wage verlauten ließen, eines der Opfer stamme vermutlich aus Deutschland, gaben Freunde und Bekannte von Robert bereits ihrer Trauer Ausdruck. Unter seinen Facebook-Bildern die ersten Kommentare: "RIP
", "Robert wir werden Dich vermissen!!", "warum Du?", "Ein riesen Schock!", "Robert was one of our favorites in Milwaukee. My heart is heavy…that smile will be missed. Thoughts and prayers to his family". Und plötzlich wird ein Facebook-Profil zum Kondolenzbuch…
Die Bedeutung der Medien bei Ausnahmezuständen
Der Hurrikan namens Irene, der vor über einer Woche die Ostküste der USA treffen sollte, war glücklicherweise doch nicht so gefährlich wie vorerst befürchtet. Die US-Metropole New York beispielsweise rechnete mit derart furchtbaren Ausmaßen des Sturms, dass höchste Sicherheitsanweisungen wie eine Massenevakuierung und die Stilllegung des öffentlichen Nahverkehrs verordnet wurden. Das geschah zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt. Im Nachhinein halten viele Menschen das Krisenmanagement des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg für übertrieben und unnötig. Einerseits ist die Verärgerung der Bürger nachvollziehbar. Andererseits ist eine solche Warnung nach Erlebnissen wie dem Hurrikan Katrina im Jahr 2005 sehr ernst zu nehmen. Es mag zwar sein, dass häufig unnötig Panik verbreitet wird. Jedoch sind die Auswirkungen, die ein Hurrikan mitbringt dermaßen gewaltig, dass kein Risiko einzugehen ist. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht!
Lebt schon ganz schön lange, diese Eintagsfliege…
Plattformen für notorische Selbstdarsteller, ein Hype, der schnell vorbeigeht, lächerliche Spielerei… Ja, viele haben Social Media lange Zeit nicht ernst genommen. Haben keinen Sinn darin gesehen, auf diesen Zug aufzuspringen. Inzwischen haben wohl auch die letzten hartnäckigen Gegner erkannt, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken nicht zu unterschätzen ist. Wer privat mitmachen möchte und wer nicht – das sei jedem selbst überlassen. Aber Unternehmen aller Branchen sehen sich gezwungen, sich möglichst schnell eine Präsenz im Social Web aufzubauen. Denn während sie noch in abwartender Haltung verharrten, haben sich ihre Wettbewerber schon neue Wege ins Netz geebnet. Jetzt heißt es: Nachziehen! Aber nicht irgendwie, sondern mit Strategie. Die Zeit des ziellosen Experimentierens geht langsam zu Ende. Diesen Beitrag weiterlesen »
Vorsicht, falscher Freund! In Social Networks kommen sich Gut und Böse gefährlich nahe.
Social Media machen Spaß! Freunde (wieder)finden, Informationen, Videos und Bilder teilen, lamentieren, triumphieren, kommentieren – sich mitzuteilen und zu erfahren, was die anderen gerade machen, war nie leichter. Aber wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille. Je mehr Facebook und Co. an Macht und Einfluss gewinnen, desto lauter werden die Klagen und Warnungen: In sozialen Netzwerken sind auch Personen unterwegs, die nicht einfach nur mit Freunden und Bekannten in Kontakt bleiben wollen. Sie hegen andere Absichten. Mobbing per Facebook – solche Fälle tauchen immer wieder in den Medien auf und gehören fast schon zu den harmloseren Risiken der sozialen Medien. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wehrpflicht adé! Bundeswehr setzt auf soziale Netzwerke.
Worüber lange in der Politik diskutiert wurde, trat vor einigen Tagen in Kraft. Die Wehrpflicht in Deutschland ist abgeschafft, Verteidigungsminister de Maizière hat die ersten freiwilligen Rekruten begrüßt. Trotzdem bedeutet es erst einmal, dass die Truppenstärke zukünftig um schätzungsweise rund 55.000 Soldaten stark zurückgeht. Denn Jugendliche können nun selbst entscheiden, ob sie sich der Bundeswehr anschließen möchten oder nicht. Ebenso sieht es mit dem Zivildienst aus, keiner ist dazu gezwungen. Nach Beendigung der Schule heißt es also: Studium/Ausbildung oder sich freiwillig bis zu 23 Monate bei der Bundeswehr verpflichten lassen bzw. einen Freiwilligendienst im sozialen Bereich ableisten. Um für sich zu werben, verweist die Bundeswehr immer wieder auf ihre Vielseitigkeit, denn für die Freiwilligen bieten sich inzwischen diverse Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen eine Ausbildung zu starten und einer vielversprechenden Karriere entgegen zu steuern. So stehen technische Ausbildungen zur Auswahl, aber auch medizinische, kaufmännische, mediale und administrative. Diesen Beitrag weiterlesen »

