Ein Bio-T-Shirt, bitte!

Nachhaltigkeit – das ist zurzeit ein Schlüsselwort, das uns in allen Lebensbereichen begegnet. Jedes Unternehmen, egal aus welcher Branche, hat den Anspruch, nachhaltig zu wirtschaften und dies nach außen zu kommunizieren. Denn das kommt an! Die Verbraucher achten immer mehr darauf, woher ein Produkt stammt und wie und wo es hergestellt wurde. Insbesondere bei Lebensmitteln sind Bio-Produkte gefragt. Aber ökologische Mode? Die gibt es auch. Es entstehen sogar neue Labels, die ausschließlich Kleidung aus biologisch angebauter Baumwolle anbieten oder Wert auf faire Handelsbedingungen legen.

Dass in der Textilbranche oft unzumutbare Arbeitsbedingungen herrschen und junge Arbeiterinnen in Asien zu einem Hungerlohn viele Stunden am Tag Stoffe schneiden, färben und nähen, das dürfte den meisten inzwischen bekannt sein. Aber beim Kauf eines neuen Kleidungsstücks hinterfragen die meisten dann doch noch nicht, wie dieses wohl produziert wurde. "Made in….", ach egal, Hauptsache günstig.

Doch mit Reportagen wie "Die KiK-Story", mit der die ARD vor kurzem ihre Zuschauer wachrüttelte, dürfte das Bewusstsein für nachhaltig hergestellte Mode nun immer mehr wachsen. Denn Nachhaltigkeit meint nicht nur die ökologische, sondern vor allem auch die soziale Verantwortung eines Unternehmens für seine Mitarbeiter. Der Blog modeafFAIRe widmet sich der "grünen Mode", stellt junge Modeschöpfer vor und zeigt dem Leser, dass "Bio-Mode alles andere als langweilig ist". Also: Mit gutem Gewissen shoppen und gut aussehen – das geht tatsächlich!

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